1922 bis 2022: Wir feiern 100jähriges Jubiläum!

Sonderausstellung im Historischen Museum

Im Rahmen des Jubiläumsjahres wird es ab dem 12. Juni 2022 für ca. 6 Wochen eine Ausstellung im Historischen Museum in Bielefeld geben. Jede*r Interessierte ist herzlich eingeladen, diese Ausstellung zu besuchen.

Gründungsdatum: 23. Mai 1922

1922:
Zahlreiche Vereine der Arbeiterbewegung, insbesondere Sportvereine und Naturfreunde, hatten sich zum Arbeiter- und Sportkartell zusammengeschlossen. Das Bielefelder Kartell und der Ortsausschuss des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes luden für den 23. Mai 1922 zur Gründungsversammlung der Kolonne Bielefeld in die Eisenhütte (Geschäftsstelle der IG Metall) ein. Das Grundsatzreferat hielt der ASB-Bundesvorsitzende Stein.

1925:
Der ASB wurde bei Veranstaltungen der Arbeiter-Sportvereine eingesetzt, war aber – zusammen mit den Kolonnen des DRK – auch eine feste Größe im städtischen Rettungswesen, das (nur) etwa zur Hälfte von der Berufsfeuerwehr getragen werden konnte. In Brackwede, Heepen, Sieker und Schildesche entstanden in den folgenden Jahren ebenfalls Kolonnen.

1933:
Alle Organisationen der Arbeiterbewegung standen bei den Nationalsozialisten unter Marxismus-Verdacht. Nach ihrer Machtübernahme verboten die Nazis zahlreiche Institutionen und Organe. Im Mai wurden die ASB-Kolonnen Bielefeld und Brackwede aufgelöst und das komplette Vermögen eingezogen. Sie wurden aber noch nicht verboten, sondern zunächst „gleichgeschaltet“. Das hieß, dass der ASB nun von NS-Funktionären dirigiert wurde. Im September 1933 folgte das Verbot. Das Vermögen und die Sachausstattung, soweit noch vorhanden, ging an das DRK. Dem DRK wurde als Hauptausrichtung die Versorgung verletzter Soldaten im Krieg zugeschrieben, weswegen es von den Nationalsozialisten geschont und gezielt eingesetzt wurde.

1950:
Per Zeitungsnotiz wurden alte ASB-Genossen zur Wiedergründung der Kolonne aufgerufen. Die Gründungsversammlung fand am 21. September 1950 in der Bückardschule statt. Ca. 15 Gründungsmitglieder und drei der Gründerväter von 1922 waren noch dabei. Die offizielle Gründungsfeier folgte im Oktober.

1960:
Bezug einer ersten Geschäftsstelle außerhalb der Privatwohnungen der jeweiligen Vorsitzenden im ehemaligen Torschreiberhäuschen am Oberntorwall. Die Stadt stellte außerdem zwei Lagerräume für Material in der 55er Kaserne in der Hans-Sachs-Straße zur Verfügung.
Weiterhin wurden intensiv Erste-Hilfe-Kurse und Sanitätsdienste angeboten und durchgeführt. 

1963:
Gründung der Kolonne Sennestadt.

1968:
Gründung der Kolonne Altenhagen, in die mehrere Mitglieder der Kolonne Bielefeld übertraten. Gründung einer Jugendgruppe in Bielefeld.

1970:
Statt „Kolonne“ wird in Zukunft das Wort „Ortsverband“ verwendet.

1973-1975:
Nach der Auflösung des Landkreises Bielefeld und der Eingemeindung der ehemaligen Landkreisgemeinden in die Stadt Bielefeld schlossen sich die Ortsverbände Bielefeld, Brake, Sennestadt und Brackwede zum Ortsverband Bielefeld zusammen. Geschäftsräume und aktives Zentrum verblieben weiterhin in Altenhagen. Der DPWV stellte dem OV einen Raum für Kurse im Gebäude in der Stapenhorststraße 5 zur Verfügung.

1978:
Gründung eines Ortsverbandes Paderborn.

1979:
Neue Geschäftsstelle öffent in der Turnerstraße 31. 112 Mitglieder (etwa der Stand von 1933).

1980:
Aufgrund von Geldmangel waren Haupteinnahmequellen weiterhin Mitgliedsbeiträge, Spenden und städtische Zuschüsse. Es wurde beschlossen, verstärkt Mitgliederwerbung zu machen. Neue Geschäftsfelder wurden gesucht, um weitere Einnahmemöglichkeiten zu erschließen. Erste Kleidersammlungen wurden veranstaltet. Die gesammelten Altkleider wurden teilweise in Kleiderkammern überführt, teilweise auch an entsprechende Händler verkauft.

Für den Katastrophenschutz standen 5 Sanitätsfahrzeuge zur Verfügung. 58 Helfer, davon 36 verpflichtet für 10 Jahre.

1981, Dezember:
Der 1000ste Samariter wurde begrüßt.

1983:
2500 Mitglieder, davon ca. 150 aktive. Ein Krankenwagen wurde angeschafft. Der ASB übernahm die Wartung und den Fahrdienst für ein Behindertenfahrzeug des Clubs Behinderter und ihrer Freunde e.V. (bis 1989). Eine Altkleidersammlung brachte 50 Tonnen Bekleidung.

1984:
Über 6000 Mitglieder wurden verzeichnet.

1985:
Ein hauptamtlicher Innendienstleiter wurde eingestellt.

1986:
Umzug von der Turnerstraße in die Friedrich-Hagemann-Straße 8. Der Landesverband hatte dort eine Gewerbeimmobilie in Erbpacht erworben.
Zusätzliches Angebot: eine (später zwei) Kindergruppe(n), die in den Räumen an der Friedrich-Hagemann- Straße regelmäßig stattfand, regelmäßige Seniorentreffen wurden durchgeführt.

1987:
Beginn des Medizinischen Transportdienstes. Transportiert werden Schnellschnitte, Blutkonserven, später auch Medikamente. Ab 1. Januar 2000 wurden im Auftrag der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) auch Transplantationsorgane und -ärzte transportiert.

Der ASB plante, den Tätigkeitsbereich der häuslichen Krankenpflege auszubauen und in den Markt des Behindertenfahrdienstes hineinzukommen.

Einführung der EDV in der Buchhaltung.

Ein zweiter Katastrophenschutzzug wurde übergeben. Ein Sanitätsgruppenwaren, ein Viertragenfahrzeug und ein Arztgruppenwagen. Später folgte ein viertes Fahrzeug.

1988:
25 Krankenhäuser wurden regelmäßig mit Blutkonserven beliefert. 
1988, November: DRK und ASB starteten die Arbeitsgemeinschaft Rettungs- und Krankentransporte. Ein Rettungswagen, vier Krankenwagen und drei Einsatzwagen. 16 hauptamtliche und 30 ehrenamtliche Kräfte. 1991 schloss sich die Johanniter-Unfallhilfe an.

1989:
Ein weiteres Fahrzeug für den Transport von eiligen Blutkonserven wurde angeschafft. 
1989, Dezember: ASB und DRK legten einen Entwurf für eine neue kommunale Rettungsdienststruktur vor.

1991:
Gemeinsame Leitstelle der AG Krankentransport mit DRK und JUH Personalstand: MSHD: 12 ZDL, MTD: 12 ZDL, KTP: 5 ZDL (Rettungssanitäter.
Erste-Hilfe-Kurse entwickelten sich weiter: Ein hauptamtlicher Ausbilder bot u.a. Kurse für EH an Kleinkindern an. 36 Zivildienstleistende. 1940 MTD-Transporte, Altkleidersammlung 44 Tonnen, 37 Sanitätseinsätze mit 147 Sanitätern und 92 Rettungssanitätern.

1993:
Gründung der schnellen Einsatzgruppe durch das DRK. ASB und JUH schlossen sich an. Die SEG bestand aus Einsatzkräften, die in der Lage waren, ihre Abmarschbereitschaft in 30 Minuten herzustellen. Mit ihrer Ausbildung und ihrer Ausstattung waren die SEG-Kräfte bereit, den Rettungsdienst bei der Erstversorgung (Sanitätsdienst oder Betreuung) von Verletzten, Erkrankten und anderen Betroffenen zu unterstützen.

1994:
Die Arbeitsgemeinschaft Krankentransport und Rettungsdienst wurde in den kommunalen Rettungsdienst eingebunden.
Zwei Mitarbeiterinnen wurden eingestellt für die neu angebotenen Pflegedienste.

1996:
Sanitätseinsatz in der Stadthalle beim Konzert der Backstreet Boys. 580 Fans mussten versorgt werden. In den folgenden Jahren wurde der ASB immer wieder zu Sanitätsdiensten bei Großereignissen herangezogen, vor allem Festivals (Love Parade, Hai in den Mai, Campus-Festival), politische Veranstaltungen etc..

Eine GmbH des Landesverbandes eröffnete die Seniorenresidenz „Carrée am Niederwall“. Der ASB Bielefeld bot dort seine Dienste an.

1997:
Eine Rahmendienstvereinbarung der Koordinierungs- und Leitungsgruppe der in der Arbeitsgemeinschaft Krankentransport und Rettungsdienst zusammengeschlossenen Hilfsorganisationen (KoLei) wurde geschlossen. Die KoLei setzte sich aus Vertretern aller mitwirkenden Hilfsorganisationen zusammen, sie stellte gemeinsame effektive Planung und Organisation der Einsätze sicher.

Gründung der Bielefelder Notfallbegleitung.

1998:
Der Katastrophenschutzzug erhielt eine Feldküche. 
1998, Oktober: Der Hausnotruf ging an den Start.

Der OV Bielefeld verselbständigte sich gegenüber dem Landesverband als Regionalverband Bielefeld OWL e.V.. Gütersloh trat dem Regionalverband bei. In Gütersloh bestand eine eigene Geschäftsstelle. Der OV Paderborn geriet ins Trudeln. Die Geschäftsstelle wurde geschlossen, das Haus in Bad Lippspringe verkauft. Paderborner Samariter schlossen sich zum Teil an. 2006 wurden die Dienste in Paderborn teilweise vom ASB RV Bielefeld OWL e.V. übernommen.

Nach dem Ausscheiden des OV-Vorsitzenden Helmut Schirrmacher, wurde der technische Leiter Ingo Schlotterbeck Vorsitzender des neuen Regionalverbandes. Schlotterbeck trat von diesem Amt am 14.12.1998 zurück.

1999, 1. Januar:
Ingo Schlotterbeck wurde hauptamtlicher Geschäftsführer des ASB RV Bielefeld OWL e.V., Vorsitzender wurde Jens Hartke. Beide sind ehemalige Zivildienstleistende.
In diesem Jahr, ein Jahr nach dem Start, bestanden schon 100 Hausnotrufanschlüsse.

Pläne für eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen. Der ASB sollte mit einem extra ausgestatteten Fahrzeug (Audi A6 mit Allradantrieb) Transplantationsorgane für das Herzzentrum und Ärzte transportieren, insbesondere wenn ein Hubschraubereinsatz nicht in Frage kam.

2000:
9300 Mitglieder und 45 hauptamtliche Mitarbeiter.

Übernahme der Rettungshundestaffel.

2003:
Rettungswache in der Friedrich-Hagemann-Straße: 24 Stunden im Einsatz. Hundestaffel war jederzeit einsatzbereit.

Beginn Krankentransport im Kreis Gütersloh mit Rettungswachen in Halle, Schloß Holte-Stukenbrock, Avenwedde und Harsewinkel. 2014 endete der entsprechende Vertrag, der Dienst wurde rekommunalisiert.

2004:
Ausbildung von Schulsanitätern (Realschule Senne).

2006:
Neue ASB-Gruppe in Paderborn.

2010:
Kurse für Erste-Hilfe beim Hund.
Neues Aufgabenfeld: Schuldnerberatung. Zwei Schuldnerberater werden ausgebildet und zertifiziert.

2011:
Fahrdienst für hausärztlichen Notfalldienst der kassenärztlichen Vereinigung. 6 PKW zusätzlich und 20 neue Mitarbeiter.

Die allgemeine Wehrpflicht endete und damit auch der Zivildienst. Dafür wurde der Bundesfreiwilligendienst eingeführt. Die Dienste wurden aber zunehmend von hauptamtlichen Kräften versehen, weil verschiedene Aufgaben nicht von Bufdis ausgeführt werden durften.

2014:
Die „Flüchtlingskrise“ begann und steuerte 2015 auf ihren Höhepunkt zu. Aus Kriegs- und Krisengebieten des nahen und fernen Ostens (Syrien, Irak, Afghanistan...) und Afrikas trafen stark wachsende Flüchtlingsströme v.a. über zwei Mittelmeerrouten und den Balkan bzw. Italien in Europa und in Deutschland ein. Mehrere hundert Asylbewerber mussten teilweise innerhalb von wenigen Tagen aufgenommen, registriert, untergebracht, versorgt und betreut werden. Der ASB errichtete innerhalb kürzester Zeit Erstaufnahme- Einrichtungen und zentrale Unterbringungseinrichtungen in Turnhallen, ehemaligen Werkshallen, einem ehemaligen FH-Standort, im ehemaligen Hotel Oldentruper Hof, in ehemaligen Wohnhäusern britischer Besatzungssoldaten in Detmold und betrieb schließlich auch noch eine Flüchtlingsunterkunft in Kerpen im Auftrag des Landesverbandes. Diese Aufgabe war äußerst herausfordernd für alle Aktiven. Der ASB erhielt für seine beispielhafte Arbeit den Integrationspreis der Stadt Bielefeld.

2017, 28.6.:
Hauskauf in Halle. Ein ehemaliges Labor-Gebäude wurde modernisiert, erweitert und als Seniorenresidenz eingerichtet. 20 seniorengerechte Mietwohnungen entstanden.

2017, 22.12.:
Das Haus in der Friedrich-Hagemann-Straße reichte nicht mehr aus. Kauf einer Immobilie in Schildesche.

2019, 1.3.
Umzug der Geschäftsstelle in die Schillerstraße 44. Das ehemalige Gewerbegebäude umfasset 3.478 qm Fläche in 4 Etagen. Eine Etage sollte nach Renovierung an verwandte Institutionen vermietet werden (Ärzte, andere Gesundheits- oder Hilfsinstitutionen). Das Haus wurde komplett umstrukturiert und erweitert. Neue Aufgabenfelder: Betrieb einer hauseigenen Autowerkstatt. Die Eröffnung einer Tagespflegeeinrichtung für Senioren bzw. pflegebedürftige Personen befindet sich in Planung.

Das Gebäude in der Friedrich-Hagemann-Straße wurde von der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH übernommen.

2019, 10.1.:
Anschluss des Vereins Schuldnerhilfe e.V. an den ASB RV OWL.

2019, Dezember:
Das Covid-19-Virus trat erstmals in China auf, verursachte anschließend eine jahrelange Pandemie mit Millionen Toten und entwickelt fortlaufend neue Mutanten. Gut ein Jahr nach dem ersten Auftreten in Deutschland standen erste Impfstoffe zur Verfügung. Der ASB erhielt den Auftrag der Stadt Bielefeld, in der Ausstellungshalle der Stadthalle ein Impfzentrum zu errichten. Teststellen und mobile Impfeinsätze folgten. Gesellschaft und Politik hofften, die Pandemie mithilfe einer hohen Impfquote beenden zu können.

2020, 1.1.:
Kauf eines Mehrfamilien-Hauses und dreier Bungalows in Sennestadt – Vorbesitzer DPWV – zur Weitervermietung. 50 Wohnungen.

2022:
Das Impftempo erreichte nicht die gewünschte Geschwindigkeit. Organisierte Impfgegner verzögerten die Kampagnen zusätzlich. Das Virus entwickelte erwartungsgemäß unterschiedlich beschaffene Varianten und Mutanten, die sich nacheinander gegenseitig verdrängten. Eine anscheinend harmlosere Mutante folgte den Vorgänger-Mutationen Anfang 2022, die Mortalität sank, die Infektiosität stieg aber erheblich. Die erhoffte hohe Impfquote wurde nicht erreicht. Die Wirksamkeit der Impfungen lässt zudem nach wenigen Monaten nach. Gefährdet sind vor allem alte und vorerkrankte Menschen. Das Impfzentrum in der Stadthalle wird zwischenzeitlich geschlossen und durch ein Impfzelt an der Radrennbahn ersetzt, später jedoch wieder eröffnet. Versuche der Regierung und der Gesundheitsverwaltung, effektive Pandemiemaßnahmen zu beschließen, durchzusetzen und in der Bevölkerung nachhaltig zu kommunizieren, waren nur begrenzt erfolgreich. Der ASB impfte und testete weiter, die Angebote werden aber nur noch wenig nachgefragt. Im März 2022 war die Infektionsinzidenz trotz aller Impfanstrengungen bundesweit bei über 1500.

2022, 24. Februar:
Das Pandemie-Thema wurde schlagartig verdrängt vom Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine. Staatspräsident Putin lässt keine Zweifel an seiner Absicht, die Ukraine seinem Machtbereich einzugliedern. Ein Krieg mit allen schmutzigen Eigenschaften jedes Krieges begann. Die ukrainische Armee leistete wochenlang so starken Widerstand, dass der erwartete schnelle Durchmarsch der russischen Angreifer nur langsam vorangingt. Millionen Frauen flohen mit ihren Kindern aus der Ukraine, die Männer zwischen 18 und 60 Jahren mussten dort bleiben und Kriegsdienst leisten.

2022, März:
Erste Geflohene aus der Ukraine trafen in Bielefeld ein, viele wurden zunächst privat durch Bekannte und Verwandte aufgenommen.

2022, 12. März:
Der ASB ertüchtigte im Auftrag der Stadt Bielefeld zum zweiten Mal seit 2015 die Turnhalle der Carl-Severing- Berufsschule an der Heeper Straße zur Erst-Unterbringung geflohener Menschen. Ebenso wurden frühere Einrichtungen in anderen Hallen und in der FH von den anderen Hilfsorganisationen reaktiviert. Schon zwei Tage später nahm der ASB eine weitere Turnhalle an der Heeper Straße in Betrieb. Viele der Flüchtlinge wurden zudem geimpft, weil die Impfquote und die Qualität der Impfstoffe in der Ukraine nicht ausreichend waren.

2022, 28. März:
Das Impfzentrum Bielefeld zog in die ASB-Geschäftsstelle in der Schillerstraße 44 ein.

2022, 1. April:
Jüngster Spross der ASB-Familie ist die ASB-Hebammenzentrale.

Aktuell: 190 feste Mitarbeiter. Für die Flüchtlingshilfe und die Impfaktionen werden phasenweise bis zu 75 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.