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News aus Ostwestfalen-Lippe
Ceyoniq Technology GmbH unterstützt den Aufbau einer RUD-Jugendgruppe des ASB in OWL
Der ASB in OWL hat eine Jugendgruppe für Realistische Unfalldarstellung (RUD) ins Leben gerufen. Die Realistische Unfalldarstellung ist ein spezifischer Aufgabenbereich im Rahmen des Katastrophen- und Zivilschutzes, der Feuerwehr, des Rettungs- und Sanitätsdienstes, sowie der Polizeiarbeit und kommt bei lokalen Einsatzübungen, regionalen Großübungen, Ausbildungen und Prüfungen im Bereich der Sanitäts- und Rettungsdienstausbildung, sowie auch bei der Erste-Hilfe-Ausbildung zum Einsatz. Unterstützt wird die Gründung der RUD-Jugendgruppe von der Bielefelder Ceyoniq Technology GmbH.
Regelmäßige Treffen und Dienstabende finden in unserer Geschäftsstelle in Paderborn statt.
ASB ehrt 40järige Mitgliedschaft und 20jährige hauptamtliche Mitarbeit
Auf der Mitgliederversammlung des Arbeiter-Samariter-Bundes RV Ostwestfalen-Lippe e.V. am Freitag, 05.12.2008 im Freizeitzentrum Stieghorst, wurde Horst Greiser für seine 40jährige Mitgliedschaft geehrt. Außerdem war er 1968 Gründungsmitglied des ASB in Altenhagen. Nele Tiemann wurde für 20 Jahre hauptamtliche Mitarbeit geehrt. Frau Tiemann leitet die ambulanten Dienste (Pflegedienste und mobile soziale Dienste) im Regionalverband Ostwestfalen-Lippe e.V..
Mitgliederversammlung 2008 am 05.12.2008
Zu der am Freitag, 05. Dezember 2008 stattfindenden Mitgliederversammlung des ASB Regionalverbandes OWL e.V. laden wir alle Mitglieder satzungsgemäß ein. Die Versammlung beginnt um 18 Uhr im Freizeitzentrum Stieghorst, Glatzer Straße 13-21 in 33605 Bielefeld. Für die Feststellung der Stimmberechtigung bitten wir die Mitgliedsausweise bereitzuhalten. Die Tagesordnung können Sie hier herunterladen:
Tagesordnung der Mitgliederversammlung 2008 herunterladen
Ergebnisse der Umfrage 2008:
Positives Feedback für unseren Hausnotruf
Um unsere Serviceleistungen im Hausnotrufbereich noch besser an die Wünsche unserer Kunden anzupassen und gleichzeitig an dem bestehenden Qualitätsmanagement anzuknüpfen, wurde eine Kundenbefragung an einem Teil unseres Hausnotruf-Kundenstammes im Alter zwischen 26 und 101 Jahren durchgeführt.
Ziel dieser Befragung war es, die Zufriedenheit einzuschätzen und wo mögliche Defizite in diesem Bereich aufzuzeigen, um sie im Anschluss zu kompensieren. Im Allgemeinen wurde sichtbar, dass die Kunden dem Angebot und dem Service des Arbeiter-Samariter-Bundes RV Ostwestfalen-Lippe e.V. sehr zufrieden gegenüberstehen, ob es sich auf die Annahme von Notrufen in der Zentrale bezieht, der persönliche Kontakt vor Ort oder die Kommunikation gegenüber den Angehörigen. Dieses Ergebnis erfreut die Hausnotrufleitung sehr.
Gleichzeitig wurde sichtbar, dass es von hoher Priorität ist, in der Öffentlichkeit immer präsent zu sein. Dies erfolgt durch aktive Teilnahme an Marketingmaßnahmen und einem sicheren und kompetenten Auftreten.
Zusammengefasst möchten wir uns bei Ihnen, den Hausnotrufkunden und dessen Angehörigen, für die zahlreiche Teilnahme an der Kundenbefragung danken! Sie haben uns sehr in der zukunftsorientierten Planung und Strukturierung geholfen, das Angebot und den Service der Hausnotrufabteilung weiter auszubauen.
Bei Fragen ihrerseits, stehen wir ihnen gern zur Verfügung!
Ich hoffe wir können Ihnen weiterhin, eine solche vollkommende Zufriedenheit mit dem Hausnotrufservice entgegenbringen!
Mit freundlichen Grüßen!
Ihre Hausnotrufleitung - Saskia Kilian
Großübung ASB in der Nacht vom 16. auf den 17.02.2008
Berichte der Neuen Westfälischen:
Zeitungsartikel 1 der Neuen Westfälischen herunterladen
Zeitungsartikel 2 der Neuen Westfälischen herunterladen
Berichte des Westfalenblatts:
Zeitungsartikel 1 des Westfalenblatts herunterladen
Zeitungsartikel 2 des Westfalenblatts herunterladen
Der Landesverband berichtet
ASB Ostwestfalen-Lippe übte Rettungsmaßnahmen mit innerverbandlicher Unterstützung aus Münster und Dortmund
In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar wurde in Werther im Kreis Gütersloh eine bemerkenswerte Großübung auf Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes RV Ostwestfalen-Lippe durchgeführt. Das Szenario: Ein Flugzeugabsturz in einem unübersichtlichen Waldgelände mit 14 Schwerstverletzten, die teilweise in größerer Entfernung zur vermeintlichen Absturzstelle geborgen werden mussten.
Die ASB-Einsatzgruppen aus Bielefeld, Gütersloh und Paderborn waren im Vorfeld der Übung nur wage über den genauen Einsatzzeitpunkt und -ort informiert worden um die Einsatzbedingungen so realistisch wie möglich zu halten.
Finsternis und Temperaturen unter Null Grad erschwerten zudem die Aktion. Die Opferdarsteller, perfekt geschminkt von den ASB-Gruppen "Realistische Unfalldarstellung" aus Münster und Dortmund, mussten während der gesamte Übung ihre Rollen spielen und durch ihr Verhalten spezielle Verletzungen simulieren.
Die von den Rettungskräften geborgen "Opfer" wurden teilweise per Trage zum geländefähigen ASB-Fahrzeug gebracht und dann zu den eilig aufgebauten Sanitätszelten transportiert. Auch die Rettungshundestaffel aus Bielefeld kam aufgrund des unübersichtlichen Unfallortes zum Einsatz: Zehn Hundeführer mit ihren Vierbeinern durchkämmten gründlich das Gebiet unter Zuhilfenahme eines GPS-gestützten Systems.
Der Organisator der außergewöhnlichen Übung, ASB-OWL-Geschäftsführer Ingo Schlotterbeck, zeigte sich nach dem Ende der Großübung mit dem Verlauf zufrieden: "Die realitätsnahe Aktion hat die ausgezeichnete Einsatzbereitschaft der beteiligten ASB-Katastrophenschutzeinheiten deutlich dokumentiert. Die Beteiligten werden durch solche Übungen sehr gut für den Ernstfall vorbereitet."
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